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Wein-Musketier

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Wein-Musketier
Thomas Odinzow

Hohenstaufenstraße 33
73033 Göppingen
Tel: 07161 1564830
Fax: 07161 1564832
E-Mail: odinzow@weinmusketier-goeppingen.de

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Montags geschlossen!

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Wein-Musketier Blog

25.
Aug.

Wein verstehen und den passenden Tropfen finden

Veröffentlicht am 25. August 2026 von Thomas Odinzow

Lernen Sie, Ihren persönlichen Geschmack besser zu verstehen. Probieren Sie direkt vor Ort, lernen Sie Unterschiede kennen und finden Sie heraus welche Rebsorten, Regionen und Stilrichtungen Ihnen besonders gefallen.

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Aktuell
23.
Juli

Wissenswertes zum Thema Weinschlauch auch Bag in Box Wein oder BIB genannt

Veröffentlicht am 23. Juli 2019 von Michael Lehmann

Der Weinschlauch alias ‘Bag in Box’ ist ein mit Wein gefüllter, vakuumverpackter Kunststoffschlauch mit Zapfhahn in einem Karton. Der Patenthahn erlaubt täglich zu zapfen, ohne dass der Inhalt dabei mit Sauerstoff in Berührung kommt. So bleibt der Wein auch nach Anbruch mindestens sechs Wochen frisch - ohne Qualitätsverlust. Sie sind also lange haltbar und meistens vorher schon leergetrunken!

Warum Bag in Box Weine kaufen?
Sie sind umweltfreundlich, praktisch und unkompliziert in der Handhabung. 

Nachhaltig und selbstverständlich recycelbar! 

Sehr platzsparend, sicher beim Transport und in der Aufbewahrung im Karton. 

Glasweise zapfen und sechs Wochen ohne Qualitätsverlust genießen. 

Weiß-, Rosé- und Rotwein können parallel geöffnet sein. Jeder trinkt nach seinem Gusto. 

Optimal geeignet für Familien, für Paare, für Singles und Senioren, die Kosten sparen und nicht auf Qualität verzichten möchten. 

Ideal im Handling für Feste und Partys.

Geniale Camping- und Reisebegleiter da 100 % reisetauglich: für Camping-Bus, Wohnmobil, Segelschiff, Berg- oder Skihütte.

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Wein-Musketier Insider | Gerade im Glas
25.
März

Wein-Musketier beim Handelsblatt-Ranking in der Kategorie 'Stationäre Händler' in der Branche „Weinhändler“ herausragend ausgezeichnet!

Veröffentlicht am 25. März 2019 von Michael Lehmann

Das große Ranking „Deutschlands beste (Online-) Händler“ des Handelsblatts mit dem Thema: „Handel in Deutschland“.

Wir sind sehr stolz und glücklich.

Unser Unternehmen Wein-Musketier ist im Rahmen dieses Rankings in der Kategorie der stationären Händler in der Branche „Weinhändler“herausragend ausgezeichnet worden!

Der Kooperationspartner des Handelsblatts, das Marktforschungsinstitut ServiceValue, hat im Rahmen der Untersuchung eine repräsentative Verbraucherbefragung durchgeführt.

Dabei wurden für die Studie über 230.000 Kundenurteile zu 644 stationären Händlern aus 69 Branchen ausgewertet.

In der Print-Ausgabe Nr. 57 (21.03.2019) unter dem Titel „Kontakt auf allen Kanälen“ berichtet das Handelsblatt ausführlich über die Ergebnisse des Rankings.

Unser Unternehmen Wein-Musketier ist im Rahmen dieses Rankings in der Kategorie der stationären Händler in der Branche „Weinhändler“herausragend ausgezeichnet worden!

HIER finden Sie den vollständigen Artikel sowie alle Ergebnisse.

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Leseempfehlung | Prämierungen
04.
Jan.

Klimaschutz durch Humusaufbau – David Klenert aus Baden wird erster deutscher Klimawinzer

Veröffentlicht am 4. Januar 2019 von Michael Lehmann

Wir, die Wein-Musketiere veröffentlichen diesen Artikel in Auszügen mit freundlicher Genehmigung von der meeco Communication Services GmbH und sind sehr stolz, Davids phantastische Weine in unserem Wein-Musketier-Sortiment zu haben! 

Was für eine ermutigende Geschichte!

Seit Übernahme der Rebflächen von seinem Großvater ist das Credo von David Klenert aus dem Kraichgau in Baden die konsequente Arbeit an der Verbesserung des Bodens. Vorbild und Unterstützer ist sein guter Freund Martin Eber, ein Landwirt, der auf seinen Feldern seit vielen Jahren regenerative Landwirtschaft betreibt. Von ihm schaute sich David viel ab und setzte die Maßnahmen für den Weinbau um.

Für Ebert ist eine Bewirtschaftung mit Werkzeugen der Natur immer noch am besten. „Die beiden Experten Dipl.-Ing. Dietmar Näser aus Neustadt in Sachsen und Friedrich Wenz aus Schwanau in der Ortenau haben die regenerative Landwirtschaft nicht neu erfunden, aber sie haben alles zusammengetragen, was bisher an Erkenntnissen gewonnen wurde. Dies ist für mich bis heute die Grundlage meines Schaffens auf den Feldern“, so Ebert. „Gerade im hier vorhandenen Lößboden muss die Mikrobiologie kräftig angekurbelt werden. Jede Pflanze mehr im Boden zieht das Kohlendioxid wie ein Kraftwerk auf dem Acker in den Boden.“ Für Ebert ist klar, „der Acker muss immer grün sein“. 

Mit ihrer engagierten Arbeit an der Verbesserung der Bodenstruktur und des Humusaufbaus auf ihren landwirtschaftlichen Flächen fanden die zwei Freunde einen optimalen Partner in der Firma CarboCert aus Oberschwaben, die diese Bemühungen durch den Verkauf von Humuszertifikaten unterstützt und fördert. Ihrem Programm Klimaschutz durch Humusaufbau hat sich David Klenert angeschlossen und wurde zum ersten deutschen Klimawinzer. 

„Der Boden im Weinberg wird aktuell so etwa 1,5% Humusanteil haben“, vermutet Klenert. Genaueres werden die Bodenproben sagen, die heute auf der gesamten Fläche gezogen werden. Ziel ist es, in den nächsten Jahren diesen Anteil scheibchenweise auf 4% zu steigern. Ein erster Schritt ist die Bepflanzung der Gassen zwischen den Reben mit unterschiedlichen Grünpflanzen. Um eine bessere Kontrolle über Erfolge beim Wiederbeleben des Bodens zu bekommen, ging Klenert ein Vertragsverhältnis mit der CarboCert GmbH aus Bodnegg in Oberschwaben ein. „Alle Bodenproben werden von einem unabhängigen Labor geprüft und dann in unsere Humusdatenbank aufgenommen“, weiß CarboCert- Geschäftsführer Wolfgang Abler. Nach drei bis fünf Jahren erfolgen an genau denselben Stellen erneute Bodenprobenentnahmen. „1% mehr Humus entspricht einer CO2-Kompensation von etwa 50 Tonnen. Über ein vom TÜV Nord geprüftes Verfahren werden dann der Industrie in diesem Wert Zertifikate angeboten, die helfen können, den dortigen CO2-Verbrauch auszugleichen. Als Dank für seine Arbeit bekommt Winzer Klenert dann von uns ein entsprechendes Honorar ausgezahlt“, so Abler weiter. 

In den letzten Jahren wurde immer die Wirkung von Ereignissen bekämpft. Mit der regenerativen Landwirtschaft werden endlich auch die Ursachen bekämpft. „Nur aus einem Qualitätsboden heraus kann auch ein Qualitätswein entstehen. Und wenn ich mit dem Humusaufbau zum Klimaschutz beitragen und letztendlich durch den freiwilligen Zertifikatehandel einen Zuschuss für meine Arbeit generieren kann, so ist das doch auch für mich eine positive Sache. Und wer weiß, vielleicht interessiert sich ja irgendwann auch die Lufthansa für Zertifikate aus meinem Weinberg und schenkt dann passenderweise auch meinen Wein im Flugzeug aus“, so Deutschlands erster Klima-Winzer David Klenert abschließend. 

Übrigens werden die Weine von David Klenert ab dem Jahrgang 2019 offiziell als Bioweine zertifiziert sein. Das Weingut befindet sich momentan in Konversion. 

Klimaschutz durch Humusaufbau - Ausführliche Informationen dazu finden Sie auf der Webseite: www.carbocert.de

David Klenert (li.) zeigt Landwirt Martin Ebert erste Ergebnisse seines regenerativen Weinbaus. 
Bildquelle: meeco Communication Services  Kraichtaler David Klenert mit Hilfe aus Oberschwaben erster deutscher Klima-Winzer! Weinprobe bei Ihrem Wein-Musketier! Wein kaufen

David Klenert zeigt Landwirt Martin Ebert (re.) und Wolfgang Abler (li.) erste Ergebnisse seines regenerativen Weinbaus. 
Bildquelle: meeco Communication Services
Kraichtaler David Klenert mit Hilfe aus Oberschwaben erster deutscher Klima-Winzer! Weinprobe bei Ihrem Wein-Musketier! Wein kaufen

Winzer David Klenert (li.) nimmt gemeinsam mit Wolfgang Abler und Martin Ebert (re.) erste Bodenproben aus dem Weinberg. 
Bildquelle: meeco Communication Services
Kraichtaler David Klenert mit Hilfe aus Oberschwaben erster deutscher Klima-Winzer! Weinprobe bei Ihrem Wein-Musketier! Wein kaufen

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Leseempfehlung | Prämierungen
28.
Dez.

Warum sind die Champagner von ‘Le Brun de Neuville’ so einzigartig und das zu diesem sensationellen Preis?

Veröffentlicht am 28. Dezember 2018 von Michael Lehmann

‘Le Brun de Neuville’ besitzt in sieben verschiedenen Dorflagen überwiegend Chardonnay-Reben mit einem sehr hohen Anteil an alten Rebstöcken. Die Chardonnay-Grundweine aus diesem Gebiet gelten als die besten und sind die begehrtesten in der ganzen Champagne.

Das 1963 gegründete Champagnerhaus ‘Le Brun de Neuville’ ist ein Zusammenschluss von 170 Winzern mit sage und schreibe 150 Hektar Weinbergen! Diese befinden sich in der Gemeinde Sézanne im Arrondissement Épernay und sind von kreidehaltigen Böden geprägt. ‘Le Brun de Neuville’ besitzt in sieben verschiedenen Dorflagen überwiegend Chardonnay-Reben mit einem sehr hohen Anteil an alten Rebstöcken.

Die Chardonnay-Grundweine aus diesem Gebiet gelten als die besten und sind die begehrtesten in der ganzen Champagne. Sie werden Jahr für Jahr von den renommiertesten Champagnerhäusern bei Le Brun de Neuville für ihre Produktionen eingekauft. Diese Sonderstellung hat ihnen nicht nur den Spitznamen ‘Les Princes de Chardonnay’ – die Prinzen des Chardonnay – eingebracht; allein durch diese Einnahmen prosperiert die Kooperative.

Die Herstellung ihrer eigenen Champagnermarke ist das liebste Kind und der größte Stolz von allen Mitgliedern der Genossenschaft. Sie können es sich leisten, das Beste vom Besten zu produzieren. Für die eigenen Champagner wird nur der Saft verwendet, der durch den Eigendruck der Trauben abfließt. Der Rest davon sowie die 1. und 2. Pressung und die Taille werden als Grundweine verkauft. Übrigens: Für die Herstellung von Champagner darf der Saft aus mehrfachen Pressungen verwendet werden – ähnlich wie bei der Herstellung von Olivenöl ist das erste Gold das Beste, mit jeder Pressung verringert sich die Qualität. Nach der Herstellung der Grundweine reifen die Champagner von ‘Le Brun de Neuville’ für mindestens vier Jahre auf der Hefe – doppelt so lange wie gesetzlich vorgeschrieben – um die Perlen zu bilden. Hier gilt: Je länger die Reifung auf der Hefe, desto feiner ist die Perlage und desto größer der Genuss. Bei der Herstellung der Dosage wird wenig mit Reserve-Weinen gearbeitet. Circa 70 % kommt aus dem aktuellen Jahrgang und nur 30 % sind Reserve-Weine. Das ist extrem wenig, andere Produzenten arbeiten mit einem höheren Anteil Reserve-Weinen.

Welche Champagner warten darauf von Ihnen bei Ihrem Weinhändler in Göppingen entdeckt zu werden?

... nur solange unser Genussvorrat reicht  :-)

Warum sind die Champagner von ‘Le Brun de Neuville’ so einzigartig und das zu diesem sensationellen Preis?Mehr Details in unserem Selektionskatalog auf Seite 50/51 (Link hinterlegt)

Le Brun de Neuville Champagner Grande Selection Brut

(übrigens auch als Magnumflasche und Demi oder Filette genannt)
Die Cuvée Selection Brut ist eine Assemblage von 70 % Chardonnay und 30 % Pinot Noir mit 4-jähriger Flaschengärung gemäß der traditionellen Champagnermethode. Von dieser außergewöhnlichen Cuvée produziert ‘Le Brun de Neuville’ nur eine begrenzte Anzahl von Flaschen, die bisher nur für Kunden in Frankreich erhältlich waren. Seit Ende November 2015 bietet Wein-Musketier diesen Ausnahmechampagner exklusiv in Deutschland an: Strohgelb mit goldenem Schimmer und feiner Perlage. Braucht Luft und bezirzt dann die Nase zunächst mit den für Champagner so typischen Brot- und Briochearomen mit komplexen Nuancen von Weißdorn, Akazienblüten, grünen Äpfeln, Zitronenschalen und gelben Pampelmusen. Am Gaumen cremig und tiefgründig, entwickelt er anregende Aromen von Apfel- und Birnenschalen, verbunden mit der Mineralität des Kreidebodens. Im Finish zeigt er seine große Eleganz und ein sensationelles Zusammenspiel der Aromenvielfalt, die lange nachklingt.

Le Brun de Neuville Champagner Tendre Rosé Brut

Eine ganz besondere Spezialität ist dieser Champagner Rosé aus 65 % Chardonnay und 35 % Pinot Noir, der eine Reifephase von vier Jahren Flaschengärung durchlief. Hier haben wir Champagner im Glas, die sich ohne zu erröten in die Top-Liga einreihen, zu einem Drittel des Preises ihrer weltbekannten Mitbewerber.

Le Brun de Neuville Authentique Champagner Assemblage Brut
Le Brun de Neuville Authentique Champagner Rosé Brut

Die Grundweine der Authentique-Champagner von Le Brun de Neuville reifen 60 Monate auf der Hefe zu Champagnern heran. Nach dem Vorbild Dom Pérignons wird die Flasche für die Hefelagerung mit einem Naturkorken verschlossen und mit einer ‚Agraffe’ – in diesem Fall einem Metallbügel – gesichert. Über den Naturkorken findet ein minimaler Luftaustausch, eine Mikrooxydation in der Flasche statt, die den Reifungsprozess positiv beeinflusst. Champagner, die nach dieser Methode reifen, sind in der Regel cremiger und komplexer als Champagner, die zur Reifung mit Kronkorken verschlossen wurden. Das Verfahren ist aufwendig und erfordert 100 % Handarbeit. Es ist in der Regel für sehr teure Champagner reserviert, der bekannteste Authentique-Champagner kommt aus dem Haus ‚Bollinger’.

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Gerade im Glas
09.
Aug.

Was wir selber gerne essen und trinken

Veröffentlicht am 9. August 2018 von Michael Lehmann

 

Was wir selber gerne essen und trinken: Susanne German vom Wein-Musketier Göppingen, über ihre heimliche Liebe zum Kochen - inklusive toller Weinempfehlungen!

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Wein-Musketier Insider
26.
Okt.

Die Einzigartigkeit des Authentique-Verfahrens unseres Champagnerhauses Le Brun de Neuville in Bild und Ton bei der Falstaff Champagner Gala in Stuttgart

Veröffentlicht am 26. Oktober 2017 von Michael Lehmann

Wir freuen uns, Ihnen das Champagnerhaus Le Brun de Neuville vorzustellen.

Erleben Sie Justine Boxler, die Repräsentantin des Hauses, im Gespräch mit Guido Keller - Wein-Musketier Stuttgart - über die Einzigartigkeit des Authentique-Verfahrens.

Bereits um 1680 verschloss der Benedektinermönch Dom Pérignon seine Champagner-Grundweine zur Flaschenreifung auf dem Hefebett mit einem Naturkorken, der zusätzlich durch Kordeln am Flaschenhals geschützt war.

Die Kordeln dienten als ‚Agraffe’ und hatten den Zweck, ein unkontrolliertes Herausschießen des Korkens zu verhindern. Das ist nötig, da bei der Entwicklung der Kohlensäure in der Flasche ein großer Innendruck entstehen kann. In der Neuzeit wurde der Naturkorken und die ‚Agraffe’ durch einen Kronkorken ersetzt. 

Die Grundweine der Authentique-Champagner von Le Brun de Neuville reifen 60 Monate auf der Hefe zu Champagnern heran.

Unsere Champagner Authentique des Hauses Le Brun de Neuville mit dem Agraffe - Verschluss können Sie bei Wein-Musketier kaufen

Nach dem Vorbild Dom Pérignons wird die Flasche für die Hefelagerung mit einem Naturkorken verschlossen und mit einer ‚Agraffe’ - in diesem Fall einem Metallbügel - gesichert.

Über den Naturkorken findet ein minimaler Luftaustausch, eine Mikrooxydation in der Flasche statt, die den Reifungsprozess positiv beeinflusst. Champagner, die nach dieser Methode reifen, sind in der Regel cremiger und komplexer als Champagner, die zur Reifung mit Kronkorken verschlossen wurden.

Das Verfahren ist aufwendig und erfordert 100% Handarbeit. Es ist in der Regel für sehr teure Champagner reserviert, der bekannteste  kommt aus dem Haus ‚Bollinger’

Das Öffnen eines Champagners mit Agraffe in vier Schritten

Authentique-Champagner mit Agraffe-Verschluss - Wie öffnet man einen solchen Champagner

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Wein-Musketier Insider | Gerade im Glas
22.
Juni

n-tv Ratgeber: Die besten Weinhändler - Die Wein-Musketier-Gruppe auf Platz 2! Test des Deutschen Instituts für Service-Qualität im Auftrag von n-tv.

Veröffentlicht am 22. Juni 2017 von Michael Lehmann

Weinfachhändler sind nicht nur für passionierte Weinliebhaber eine gute Anlaufstelle. Auch Kunden ohne Fachwissen werden kompetent und persönlich beraten. Einige Schwachpunkte bleiben im aktuellen Test jedoch nicht verborgen ...

Hier geht es zum gesamten n-tv Ratgeber:
Kurznews - 
Diese Weinhändler können überzeugen

Wein-Musketier Stuttgart ausgezeichnet - Die Wein-Musketier-Gruppe auf Platz 2

"Schon mehr als zehn Jahre investieren mein Team & ich viel Herzblut, Engagement und Freude in die Idee der Wein-Musketiere.

Solche Auszeichnungen bestätigen und motivieren uns."

Ein herzliches WILLKOMMEN in Göppingen

Ihr Michael Lehmann & Team

Der gesamte Artikel: bitte lesen Sie weiter.

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Wein-Musketier Insider | Prämierungen
15.
Juli

Unser Winzerfreund Jochen Beurer, der „Rebenretter aus dem Remstal“ - Eine Ode im aktuellen Heft 'Land & Berge'

Veröffentlicht am 15. Juli 2015 von Tina James


In der aktuellen Ausgabe der wunderbaren Zeitschrift LAND & BERGE fanden wir einen spannenden Artikel von Svenja Kopf über unseren Winzerfreund Jochen Beurer – übrigens ein DEMETER-Winzer.


Hier ein paar Stichworte, die Ihnen Lust machen sollen, den vollständigen Artikel (Download durch Klick) zu lesen:

„Kein Wunder, dass es der Stettener weniger darauf anlegt, Wein wie im Mittelalter auszubauen, als vielmehr die Sortenvielfalt dieser Epoche zu erhalten.“


„Deswegen summt, flattert und krabbelt es am gesamten Hang. Seine Reben sind kein kurz geschorener Golfrasen ... ein Paradies für Tiere.“

„Museumswengert“ „Adelfränkisch, Honigler, Blauer Affenthaler, Putzscheere, Heunisch, Gelber Orleans, Frühroter Veltliner“

„ Eine weitere Überlegung hat den Stettener zum Anpflanzen der alten Rebsorten bewogen: Sie stellen einen riesigen Genpool dar, der besonders interessant werden könnte, wenn sich das Klima weiter verändert oder neue Schädlinge auftreten.“

„Alles, was man für den Wein braucht, ist in und auf der Traube.“

„Man spürt beinahe, wie es in den Träubchen arbeitet.“

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Wein-Musketier Insider | Leseempfehlung
02.
Nov.

Mundus Vini – Gold für Hipperia 2009 von Vallegarcia

Veröffentlicht am 2. November 2013 von Tina James

Am 25. September 2013 wurden die Gewinner des 13ten internationalen Weinpreises 'Mundus Vini' 2013 bekannt gegeben.

Hipperia 2009 von Vallegarcia wurde mit einer Goldmedaille ausgezeichnet und zum besten Rotwein der Region 'La Mancha' gekürt. 

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Prämierungen
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